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Herbsttagung der Sanitärinnung: Tipps fürs Handwerk 4.0

18.10.2016

Die, die einen Spengler, Installateur oder Heizungsbauer benötigten, hatten in der Stadthalle freie Auswahl. Dort trafen sich erstmals die Mitglieder der Innung Nordoberpfalz - allerdings nicht, um etwas zu reparieren oder einzubauen.
Obermeister Norbert Schmeller zeichnete vielmehr im Namen der Innung Handwerksmeister Josef Schmucker aus Vohenstrauß für 25-jährige Zugehörigkeit aus. Zur Herbstversammlung hatten sich neben den Mitgliedern auch der Ehrenvorsitzende Josef Schlosser und Fachschaftsvorsitzender Johann Hagn eingefunden.

Schmeller informierte die Teilnehmer über die Arbeit der Handwerkerinnung. Als neues Mitglied hieß er die Firma Kuttner aus Störnstein willkommen. In einem weiteren Punkt sprach der Obermeister den Stand bei der Kommissionssitzung "Betriebswirtschaft" an. Wie er anmerkte, werden hier derzeit Handlungsempfehlungen zum Thema "Handwerk 4.0 - Digitalisierung und Internet" bearbeitet.

Hauptthema des Abends war der zuschussfähige Heizungs-Check und die notwendige, energiesparende hydraulische Anlagenoptimierung. Uwe Redecker vom Fachverband München referierte aus der Praxis über die sinnvolle Vorgehensweise beim Heizungs-Check und beim hydraulischen Abgleich sowie die staatlichen Zuschüsse für Hausbesitzer.

Mit vielen Fachgesprächen und einem Abendessen klang die Herbstversammlung aus.


Quelle: Der neue Tag, Autor NJN aus Erbendorf

 

Obermeister Norbert Schmeller (Zweiter von rechts) zeichnete für 25-jährige Mitgliedschaft Josef Schmucker (Zweiter von links) aus. Mit auf dem Bild sind Ehrenvorsitzender
Josef Schlosser (links) und Referent Uwe Redeker vom Fachverband (rechts). Bild: njn


Innungsausflug 2016

18.10.2016

Innung Spengler, Installateure und Heizungsbauer Nordoberpfalz
Bernhard-Suttner-Str. 5, 92637 Weiden
Tel: 0961/480 250-0
 E-Mail: info@handwerk-weiden.de

Auch in diesem Jahr haben wir für unsere Mitglieder und deren Familienangehörige einen ganztägigen Innungsausflug organisiert.

Dieser führte uns zur Landesgartenschau und in das Maiselmuseum nach Bayreuth.

 

 

 

 

 

Start frei für Handwerkskarriere - Freisprechungsfeier für 164

23.09.2016

Handwerksbetriebe in der Region können sich freuen. 164 neue Gesellen haben ihre Prüfung bestanden. Sie lösen zwar nicht das Problem des Fachkräftemangels im Handwerk, sind für ihre Betriebe aber wichtige Nachwuchskräfte.

 

 

Prüfungsmarathon im Handwerk

29.07.2016


Hochbetrieb und hochkonzentriertes Arbeiten in der Ausbildungswerkstatt der Friseure im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer in Weiden: Einen ganzen Tag lang müssen die angehenden Friseurinnen ihr Können bei der praktischen Gesellenprüfung beweisen. Bild: sbü


Interview mit Joachim Behrend -„Mit´n Red´n kumma d´Leut´ z´amm“

29.07.2016

Seit einem Jahr steht Joachim Behrend der Kreishandwerkerschaft Nordoberpfalz vor.
Der Neue schildert seine bisherigen Erfahrungen und Pläne für die Zukunft.

Von Siegfried Bühner

Antwort auf den tropfenden Wasserhahn

17.03.2016

Wenn im Handwerk eine Ausbildung endet, ist das ein Grund zum Feiern. Aber es ist auch der richtige Zeitpunkt, um über Grundsatzfragen unseres Bildungssystems nachzudenken. Beides geschah bei der Freisprechungsfeier der Wintergesellenprüfung.


Alle Prüfungsteilnehmer

 

Bei der Feier für 160 Absolventen der Wintergesellenprüfung 2015/2016 begrüßte Kreishandwerksmeister Joachim Behrend als Festredner den Leiter der Privaten Berufsschule des St.-Michaels-Werks, OStR Peter Fleischmann. Da es zu einem feierlichen Anlass dieser Art sehr gut passt, über das Handwerk generell und vor allem über den Nachwuchsmangel nachzudenken, sprach der Festredner auch genau diese Themen an.


Mit dem Satz "das Studium ist für einen Meister nicht das erstrebenswerte Ziel" dürfte Fleischmann vielen Handwerkern aus der Seele gesprochen haben. Diejenigen, die mit dem Argument Durchlässigkeit der Bildungssysteme mehr junge Menschen zum Handwerksberuf bringen wollen, werden diesen Satz weniger gern gehört haben. Zustimmung von allen Seiten hatte Fleischmann dann wieder, als er den ehemaligen Arbeitsminister Norbert Blüm zitierte: "Was ist, wenn jeder die Relativitätstheorie von Einstein erklären kann, aber niemand mehr den tropfenden Wasserhahn reparieren kann?"

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